Negative Erlebnisse verarbeiten

Besonders sensiblen Menschen geht es oft so, dass sie negativ erlebte Dinge in ihrem Leben nicht gut verarbeiten können. Die Last auf den Schultern scheint immer größer zu werden. Sehr wahrscheinlich fühlt man sich allein gelassen  mit seinen Problemen. Oder man möchte andere nicht mit seinen Sachen belasten, weil man denkt, dass andere vielleicht viel größerer Schwierigkeiten zu verarbeiten haben. Dabei bin ich der Meinung, dass jeder Mensch jemanden braucht, der den anderen stützen kann. Wenn ihr jetzt denken solltet, das ihr nicht dazu gehört, möchte ich es noch einmal wiederholen. Jeder kann jemanden haben, der für einen da ist. Einsamkeit entsteht oft dadurch, dass wir aufhören uns anderen Leuten anzuvertrauen. Dadurch das wir eines Tages aufhören auch mal an uns zu denken und auch mal jemanden zu erzählen, dass uns etwas traurig macht. Denn wenn wir das nicht tun, entsteht in uns Frust.

Wut, Hass und Frust darüber, dass -andere nur an sich denken -. Wir sind traurig darüber, dass wir alleine sind und niemanden haben, mit dem wir über gewisse erlebte Sachen sprechen können. Während wir uns darüber ärgern, entsteht vielleicht noch der Frust, dass andere jemanden haben mit dem sie sprechen können.  Doch das Gefühl haben wir selbst in uns erschaffen. Indem wir uns selbst zu Anfang verboten haben, schwäche zu zeigen. Oder indem wir anderen Leuten nicht mit unseren Problemen auf die Nerven gehen wollten. Das Resultat daraus ist, dass wir immer noch nicht in die Zukunft blicken können, sondern immer wieder an die Dinge die nicht so schön in unserem leben waren zurück denken. Wir haben das Erlebte schlicht weg nicht verarbeiten können. Ich möchte euch heute davon überzeugen, dass es niemals zu spät dafür ist erlebte Dinge zu verarbeiten. Egal wie lange sie her sind. Nehmt euch am besten zu aller erst einmal ein Zettel und Stift und macht euch Notizen darüber, was euch traurig macht. Während dieses Prozesses habt ihr schon einmal die Fakten schwarz auf weiß, und einen ersten Anhaltspunkt die Dinge anzugehen. Im zweiten Schritt solltet ihr versuchen, euch jemanden zu suchen mit dem ihr reden könnt. Das können Familienmitglieder oder Freunde sein. Falls ihr keine Freunde habt, lest gerne meinen Artikel zum Thema Freunde finden. Im übrigen kann man sich auch jederzeit einen Psychologen zur Hand nehmen. Dafür sollte man sich auf keinen Fall schämen.

Zum Schluss möchte ich euch gerne mein Lieblingsbuch empfehlen, welches mir immer wieder unheimlich viel Kraft und Motivation spendet.

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Bis bald ihr Lieben!

Ciao

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