Einsamkeit-wie uns Hass einsam sein lässt

Hey ihr Lieben,

geht es nicht jedem irgendwie manchmal so? Ich meine haben wir nicht alle schon mal in irgendeiner Art und Weise Hass gegenüber anderen Menschen empfunden?  Mir ist das um ehrlich zu sein, schon oft passiert. Doch irgendwann bin ich an dem Punkt angelangt, an dem ich gemerkt habe, dass mich das alles nicht weiter bringt.  Das ganze hat mich sogar ziemlich einsam gemacht.

Lange Zeit wusste ich nicht warum ich so einsam bin. Doch heute weiß ich einfach das es an meinem Blickfeld auf andere gelegen hat. Es ist ein echt langer Weg bis man an dem Punkt angekommen ist, sagen zu können das man sich wohl in seiner Haut fühlt. Jedoch ist glaube ich der härteste Schritt, der sich einzugestehen das vieles an einem Selbst liegt. Denn nachdem ich mir selbst eingestanden habe, dass sich etwas in meinem Leben ändern soll, geht es mir besser. Zu aller erst habe ich versucht positiv zu denken.

Jemanden zu hassen ist ein echt blödes Gefühl. Es gibt da ein sehr schönes Zitat von Buddah:

„Wut festhalten ist wie Gift trinken und warten, dass der Andere stirbt. „

Diese Zitat t hat mir schon sehr oft in meinem Leben weiter geholfen.  Hass ist eines der stärksten Gefühle welches wir empfinden können. Das können mir bestimmt viele von euch bestätigen. Während meiner Entwicklung zum „NichtAndereLeuteHasser“ habe ich mich oft gefragt warum es für uns eigentlich so oft der leichtere Weg ist andere doof zu finden. Die Antwort ist ganz leicht. Andere Leute doof zu finden ist immer leichter, als sich selbst, da man ja schließlich immer mit sich zusammen ist. Wenn wir uns aber selber eingestehen, dass wir eigentlich nur von unseren eigenen Problemen ablenken, dann können wir auch lernen uns selbst zu lieben. Wenn wir dann gelernt haben uns selbst zu lieben und uns selbst auch akzeptieren können, mit all unseren Fehlern, dann können uns auch andere Leute lieben.

Mir persönlich hat es geholfen, mir selbst vor Augen zu führen, welche Dinge mich unglücklich machen und was mir genau das Gefühl von Hass gibt. Dafür habe ich mich oft verkrochen mit einer Tasse Kaffee in meinem Bett zum Beispiel. Versucht einmal die Dinge sachlich zu betrachten und euch am besten Notizen über euer „Unglück“ zu machen. So habt ihr dann schon einmal eine To Do Liste mit der ihr das Projekt“LebenOhneHass“starten könnt.

Zum Schluss möchte ich euch gerne mein Lieblingsbuch verlinken, welches mir unheimlich viel Kraft und Motivation spendet.

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Bis bald ihr Lieben! Ciao

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