Entscheidungen treffen

Hey ihr Lieben,

vielen von euch, ja ich würde fast schon behaupten, dass es jedem von uns schon mal so ergangen ist, dass man einfach nicht wusste, welche Entscheidung man treffen soll. Es gibt ja auch immerhin ziemlich viele Arten von Entschlüssen. Denn das Leben stellt uns ständig neue Fragen. Welchen Beruf will ich erlernen? Was soll ich heute anziehen? Unsere Köpfe sind voller Fragezeichen.

Wenn wir uns zum Beispiel die Frage stellen, welchen Beruf wir erlernen wollen und uns dann für einen Job entscheiden, dann kann es trotzdem passieren, dass wir uns fehl am Platz fühlen. Doch haben wir jetzt eine Falsche Entscheidung getroffen ? Diese Fragen habe ich mir während meiner Ausbildungen oft gestellt. Ist es das wirklich ? Habe ich mir mein Leben so vorgestellt ? Ich denke, dass es vielen so wie mir damals ging.

Aufgeben kam für mich persönlich öfters in Frage. Jedoch habe ich mich immer wieder aufraffen oder zusammen reißen können. Vielleicht fehlte mir auch ein wenig der Mut, mir die Blöße zu geben, anderen erzählen zu müssen, dass ich „versagt“ habe. Durchzuhalten war für mich irgendwie auch immer leichter als das Bild was andere von mir hatten zu zerstören. Ich litt unter Selbstzweifel und hatte schon immer Angst davor, andere (besonders Menschen die mir Nahe standen ) zu enttäuschen.

Am Ende hat mir das Durchhaltevermögen ziemlich viele Türen geöffnet. Daraus kann ich für mich schließen, dass es damals die richtige Entscheidung war, zu bleiben. Heutzutage wüsste ich nicht genau was ich zum Beispiel einem Freund oder Freundin raten würde. Denn ich bin auch schon vielen Menschen begegnet, die wesentlich glücklicher geworden sind, nachdem sie sich selbst eingestanden hatten, dass sie eine Fehlentscheidung getroffen haben. Fest steht, dass am meisten Mut dazu gehört, sich selbst Fehler einzugestehen. Also, wenn ihr nicht mehr genau wissen solltet, warum ihr etwas getan habt oder auf welches Ziel ihr hinarbeiten wolltet, dann nehmt euch die Zeit noch einmal darüber nachzudenken. Wenn ihr dann merken solltet das ihr euer Ziel verfehlt habt, dann habt den Mut die Notbremse zu ziehen und die Spur zu wechseln. Habt keine Angst ! Vor Fehlentscheidungen kann man sich im übrigen nicht schützen, da wir nicht Wissen was die Zukunft für uns bereit hält. Am Ende können Dinge floppen oder klappen! Findet es doch einfach heraus 🙂

Es kommt hinterher nicht darauf an, wie man welche Entscheidung getroffen hat, sondern wie man im Nachhinein damit umgeht.

Ciao! 😉

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Tipps um Erfolgreich zu werden

  • Um ein erfolgreicher Mensch zu werden,  sollte man zu erst einmal Disziplin an den Tag legen.
  • Lerne kritikfähig zu werden und über dich in Selbstreflexion.
  • Hass bringt uns im Leben nicht weiter. Wenn du mit einer Person im Streit lebst, solltest du versuchen das Problem zu lösen. Überwinde dich vielleicht auch zu vergeben. Beharre nicht auf die Fehler anderer.
  • Sei dankbar und genieße jeden Augenblick den du hast. Mach dir keine Sorgen um die Zukunft.
  • Übernimm die Verantwortung für dein tun. Wenn du etwas Falsch gemacht hast, dann gib es zu und schiebe die Schuld nicht in die Schuhe anderer.
  • Sei Selbstbewusst und Selbstsicher
  • Lass dein Umfeld mit dir mit wachsen. Wenn du zum Beispiel ein Buch gelesen hast, welches dich viel neues lernen lassen hat, dann teile es mit Familie und Freunden. Lerne aus den Erfahrungen anderer.
  • Sei mit dir Selbst im Einklang und sei nicht neidisch. Freue dich für andere.  Liebe dich selbst.
  • Erzähle anderen von deinen Erfolgen und Ideen. Lass dich jedoch nicht unterkriegen wenn sie nicht an dich glauben. Glaube an dich selbst. Bedanke dich bei Leuten für ihre Unterstützung.
  • Sei offen für Neues. Sei in deiner Meinung nicht eingefahren und höre dir an, was andere zu sagen haben.

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Negative Erlebnisse verarbeiten

Besonders sensiblen Menschen geht es oft so, dass sie negativ erlebte Dinge in ihrem Leben nicht gut verarbeiten können. Die Last auf den Schultern scheint immer größer zu werden. Sehr wahrscheinlich fühlt man sich allein gelassen  mit seinen Problemen. Oder man möchte andere nicht mit seinen Sachen belasten, weil man denkt, dass andere vielleicht viel größerer Schwierigkeiten zu verarbeiten haben. Dabei bin ich der Meinung, dass jeder Mensch jemanden braucht, der den anderen stützen kann. Wenn ihr jetzt denken solltet, das ihr nicht dazu gehört, möchte ich es noch einmal wiederholen. Jeder kann jemanden haben, der für einen da ist. Einsamkeit entsteht oft dadurch, dass wir aufhören uns anderen Leuten anzuvertrauen. Dadurch das wir eines Tages aufhören auch mal an uns zu denken und auch mal jemanden zu erzählen, dass uns etwas traurig macht. Denn wenn wir das nicht tun, entsteht in uns Frust.

Wut, Hass und Frust darüber, dass -andere nur an sich denken -. Wir sind traurig darüber, dass wir alleine sind und niemanden haben, mit dem wir über gewisse erlebte Sachen sprechen können. Während wir uns darüber ärgern, entsteht vielleicht noch der Frust, dass andere jemanden haben mit dem sie sprechen können.  Doch das Gefühl haben wir selbst in uns erschaffen. Indem wir uns selbst zu Anfang verboten haben, schwäche zu zeigen. Oder indem wir anderen Leuten nicht mit unseren Problemen auf die Nerven gehen wollten. Das Resultat daraus ist, dass wir immer noch nicht in die Zukunft blicken können, sondern immer wieder an die Dinge die nicht so schön in unserem leben waren zurück denken. Wir haben das Erlebte schlicht weg nicht verarbeiten können. Ich möchte euch heute davon überzeugen, dass es niemals zu spät dafür ist erlebte Dinge zu verarbeiten. Egal wie lange sie her sind. Nehmt euch am besten zu aller erst einmal ein Zettel und Stift und macht euch Notizen darüber, was euch traurig macht. Während dieses Prozesses habt ihr schon einmal die Fakten schwarz auf weiß, und einen ersten Anhaltspunkt die Dinge anzugehen. Im zweiten Schritt solltet ihr versuchen, euch jemanden zu suchen mit dem ihr reden könnt. Das können Familienmitglieder oder Freunde sein. Falls ihr keine Freunde habt, lest gerne meinen Artikel zum Thema Freunde finden. Im übrigen kann man sich auch jederzeit einen Psychologen zur Hand nehmen. Dafür sollte man sich auf keinen Fall schämen.

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Bis bald ihr Lieben!

Ciao

Träume und Ziele sind da, um gelebt zu werden

 

Hier ist der versprochene Link zum Buch!

 

Hey ihr Lieben,

aus meinen früheren Beiträgen wisst ihr ja bereits, dass ich eine ziemliche Träumerin bin. Ich denke, dass jeder Mensch Träume hat. Nur sind die einen vielleicht öfter in ihrer Traumwelt unterwegs als andere. Ein ziemlich großer Teil unserer Bevölkerung verbietet sich glaube ich seine Gedanken auch einmal umherschweifen zu lassen. Aus Angst scheitern zu können oder auch vielleicht um nicht als Verrückt abgestempelt zu werden. Dabei sollten wir all unsere Träume ernst nehmen und hinterfragen warum wir uns etwas wünschen oder wie wir darauf kommen. Viele Ziele setzten wir uns erst gar nicht, weil wir denken das eh nichts daraus wird. An dieser Stelle würde ich gerne ein wunderbares Zitat von Walt Disney in den Raum werfen.

„if you can dream it you can do it“

Und so ist es auch ! Sobald wir uns für einen Weg entschieden haben, gibt es nämlich keinen Weg zurück. Denn durch eine Entscheidung, scheiden wir uns eben auch von dem anderen Weg den wir hätten einschlagen können. Also los ! Wählt den Weg, welcher euer Traum ist zu gehen. Tut das was ihr liebt und ihr werdet Erfolg haben.

Die wenigsten wissen gar nicht auf Anhieb, was sie denn eigentlich wollen.  Um das herausfinden zu können, solltet ihr euch an einen Ort begeben an dem ihr euch sehr wohl fühlt und in euch hinein horchen.  Da es sein könnte das eure Gefühle auf einmal Achterbahn fahren oder die Gedanken sehr weit ausschweifen, solltet ihr euch Zettel und Stift zur Hand nehmen und alles wichtige aufschreiben. Wie soll euer Leben in ein Paar Jahren aussehen ? Was würde euch unheimlich glücklich machen?

Damit wäre der erste Schritt zur Zielsetzung erledigt. Und? war doch ganz leicht oder ?! Denkt immer daran eure Ziele nicht zu klein zu stecken! Denn je größer die Träume sind desto wahrscheinlicher ist es, dass sie zur Realität werden.  Der zweite Schritt wird sein, eine To Do Liste mit Hilfe unserer Notizen aus Schritt eins zu erstellen. Falls sich während der Umsetzung des Planes herausstellen sollte, das ihr euch damit doch nicht so glücklich fühlt, dann könnt ihr natürlich euren Plan ändern.

Wenn ich auf meine Zielsetzungsliste schaue dann stehen da ganz verschiedene Dinge drauf. Zum einen zum einen mein Traumauto, diverse Reiseziele und zum anderen irgendwann eine gute Mutter zu werden und meine Freunde und Familie immer nah bei mir zu haben. Ein paar Dinge werden auch für immer geheim bleiben. Es sind ja schließlich meine Träume.

In dem Sinne wünsche ich euch alles Gute und viel Freude beim träumen.

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Ciao!

Es ist OK auch mal Nein zu sagen!

Hey ihr Lieben,

bis Heute habe ich ein großes Problem damit, einfach auch  mal Nein zu sagen.  Ihr seid wahrscheinlich auf diesen Beitrag gestoßen, weil ihr euch oft gezwungen fühlt, Dinge zu tun die ihr eigentlich nicht tun müsstet und eigentlich auch gar nicht tun wollt. Ich denke es geht vielen Menschen so. Dieses Problem kann überall auftauchen zum Beispiel im Beruf, dem Freundeskreis und im ganz normalen Alltag. Mit dieser Sache umzugehen, fällt oft sehr schwer, weil wir meistens kaum Zeit haben uns zu überlegen ob wir denn nun Ja oder Nein sagen. Nehmt euch Zeit darüber nachzudenken, ob ihr jemanden einen Gefallen tun wollt oder nicht. Oftmals ist es so, dass wir eine wahnsinnige Angst entwickeln, weil wir uns im voraus schon ausmalen wie enttäuscht andere von uns sein könnten, wenn wir etwas ablehnen. Oder wir entscheiden uns einfach viel zu flüchtig dazu, ja zu sagen und bereuen dies dann im Nachhinein. Anschließend würde es uns aber einfach viel zu viele Angst und Nerven kosten, doch noch abzusagen. Es beginnt ein elender Teufelskreis, durch den  man anscheinend nur mit zusammengekniffenen Augen  kommt. Wir verbieten uns andere zu enttäuschen. Die Sorge das jemand schlecht von uns denken könnte überwiegt. Für mich persönlich ist es bis jetzt, immer noch die aller größte Hürde die mir mein Leben stellt. Dabei ist es doch eigentlich nur ein winzig kleines Wörtchen. Fangt an zu lernen, dass es OK ist sich selbst zu schützen und das die Welt nicht unter geht wenn man Nein sagt. Mir Hilft es mittlerweile meine Entscheidungen anhand davon zu treffen, ob mir persönlich das nicht vielleicht auch einen Mehrwert bieten könnte. Das heißt ich frage mich ob mir die Person denn auch helfen würde, wenn ich einmal ihre Hilfe benötige. Oder bringt es mir vielleicht auch Freude jemanden zu Helfen. Wenn dies nicht gegeben ist, dann kann ich auch getrost Nein sagen. Das klingt trotzdem irgendwie hart und mir fällt das bei weitem selbst auch nicht leicht. Lasst uns gemeinsam daran wachsen, Entscheidungen leichter treffen zu können. Eines Tages, und da bin ich mir sehr sicher, wird das gar nicht mehr so viel Unsicherheit und Unwohlsein in uns auslösen, wenn wir daran arbeiten.

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Selbstbewusst durchs Leben gehen

Hey ihr Lieben,

für die diejenigen, die meine Beiträge schon fleißig verfolgen, muss ich es nicht noch einmal sagen, dass ich eigentlich schon immer ein sehr unsicherer und schüchterner Mensch war.  Aber für alle die neu dazu gekommen sind, ist es sehr wichtig zu wissen, dass ihr nicht alleine seid.  Sehr oft, ja eigentlich schon täglich habe ich an mir gezweifelt. Andere Menschen anzusprechen fiel mir unglaublich schwer.  Mir fehlte schlicht weg der Mut. Manchmal war ich fast schon neidisch wenn ich völlig Anteillos neben anderen Leuten saß, die gerade damit beschäftigt waren, andere vollkommen in ihren Bann zu ziehen.  Erst nach Jahren ist mir aufgefallen, dass Neid mich nicht weiterbringen würde.  Besonders in Situationen in denen ich mich um Dinge kümmern musste oder in denen mein Lebensweg einen anderen Weg einschlug fühlte ich mich gar nicht gut.  Ich habe eigentlich eher aus der Not heraus eine Ausbildung zur Verkäuferin gemacht. Ziemlich unpassend für jemanden der vor Kunden am liebsten immer weg rennen wollte . Doch in dieser Zeit habe ich einen Unbeugsamen Willen aufgebaut mir selbst und auch anderen Leuten etwas zu beweisen. Der Wille zu beweisen, dass ich auch etwas erreichen kann. Oft habe ich darüber nachgedacht aufzugeben. Doch ich hatte irgendwie immer Angst das andere enttäuscht werden könnten. Ich habe mir oft vorgestellt, wie enttäuscht meine Mitmenschen von mir sein könnten, wenn ich aufgebe. Ich hatte große Versagensängste. In diesem Lebensabschnitt habe ich mich viel mit meinem inneren Kritiker beschäftigt und bin dadurch auf die Methode des positiven Denkens gestoßen. Unser Unterbewusstsein spielt uns sehr oft einen Streich, indem wir uns immer wieder vorstellen, was passieren könnte wenn wir scheitern. Diesen Kritiker kann man aber auf eine ganz einfache Art uns Weise auf Stumm schalten, indem wir uns vorstellen, wie gut wir uns fühlen könnten, wenn wir etwas schaffen. Diese Vorstellung hat mir oft total viel neue Energie gegeben. Ich bekam plötzlich Siegesgedanken und ich konnte das Licht am Ende des Tunnels sehen.  Hört auf zu denken, dass ihr etwas nicht könnt. Fangt an, an euch zu arbeiten. Startet eure Projekte ohne Angst und stellt euch vor, wie sich euer Leben verändern könnte, wenn ihr eure Ziele erreicht. Das wird euch Mut und Energie bringen.

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Einsamkeit-wie uns Hass einsam sein lässt

Hey ihr Lieben,

geht es nicht jedem irgendwie manchmal so? Ich meine haben wir nicht alle schon mal in irgendeiner Art und Weise Hass gegenüber anderen Menschen empfunden?  Mir ist das um ehrlich zu sein, schon oft passiert. Doch irgendwann bin ich an dem Punkt angelangt, an dem ich gemerkt habe, dass mich das alles nicht weiter bringt.  Das ganze hat mich sogar ziemlich einsam gemacht.

Lange Zeit wusste ich nicht warum ich so einsam bin. Doch heute weiß ich einfach das es an meinem Blickfeld auf andere gelegen hat. Es ist ein echt langer Weg bis man an dem Punkt angekommen ist, sagen zu können das man sich wohl in seiner Haut fühlt. Jedoch ist glaube ich der härteste Schritt, der sich einzugestehen das vieles an einem Selbst liegt. Denn nachdem ich mir selbst eingestanden habe, dass sich etwas in meinem Leben ändern soll, geht es mir besser. Zu aller erst habe ich versucht positiv zu denken.

Jemanden zu hassen ist ein echt blödes Gefühl. Es gibt da ein sehr schönes Zitat von Buddah:

„Wut festhalten ist wie Gift trinken und warten, dass der Andere stirbt. „

Diese Zitat t hat mir schon sehr oft in meinem Leben weiter geholfen.  Hass ist eines der stärksten Gefühle welches wir empfinden können. Das können mir bestimmt viele von euch bestätigen. Während meiner Entwicklung zum „NichtAndereLeuteHasser“ habe ich mich oft gefragt warum es für uns eigentlich so oft der leichtere Weg ist andere doof zu finden. Die Antwort ist ganz leicht. Andere Leute doof zu finden ist immer leichter, als sich selbst, da man ja schließlich immer mit sich zusammen ist. Wenn wir uns aber selber eingestehen, dass wir eigentlich nur von unseren eigenen Problemen ablenken, dann können wir auch lernen uns selbst zu lieben. Wenn wir dann gelernt haben uns selbst zu lieben und uns selbst auch akzeptieren können, mit all unseren Fehlern, dann können uns auch andere Leute lieben.

Mir persönlich hat es geholfen, mir selbst vor Augen zu führen, welche Dinge mich unglücklich machen und was mir genau das Gefühl von Hass gibt. Dafür habe ich mich oft verkrochen mit einer Tasse Kaffee in meinem Bett zum Beispiel. Versucht einmal die Dinge sachlich zu betrachten und euch am besten Notizen über euer „Unglück“ zu machen. So habt ihr dann schon einmal eine To Do Liste mit der ihr das Projekt“LebenOhneHass“starten könnt.

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Minimalismus Ordnung im Kopf

Hey ihr Lieben
Soll ich euch mal eine Geschichte erzählen ? Wenn ja, dann hört zu jetzt!
Ich war schon immer ein ziemlicher Chaot. Es gab Zeiten in meiner Kindheit, wo man ausschließlich durch die Benutzung von „Trampelpfaden“ mein Zimmer durchqueren konnte. Mir war das immer unheimlich unangenehm, doch ich konnte mich trotzdem nie dazu aufraffen, etwas daran zu verändern.
Das Thema Unordnung ist oft ein Tabuthema, doch weiß ich selbst das es vielen Menschen so ergeht wie mir, damals. Freunde und Familie  bezeichnen mich immer als eine kreative Person.
Da kreative Menschen ja sehr oft unordentlich sind, habe ich auch immer für mich persönlich eine Ausrede gefunden. So war zum Beispiel auch das Zitat von Albert Einstein:  “ wenn ein chaotischer Schreibtisch ein chaotisches Denken spiegelt, was spiegelt dann ein leerer Schreibtisch? “ immer eins meiner Lieblingszitate.

Chaos kann zwar auch die Kreativität fördern aber kann auch extrem stark die Nerven strapazieren.  Meine Nerven wurden sehr oft durch Unordnung und Chaos gereizt, weil ich ständig etwas suchen musste. Oft sind mir auch Dinge kaputt gegangen, weil sie nicht geordnet an ihrem Platz lagen. Zeit die Dinge zu reparieren, hatte ich meist nie.

Meine Gedanken waren viel damit beschäftigt wie ich möglichst clever viele Dinge zum Beispiel in einer Schublade unterkriegen konnte.  Ich suchte nach bestimmten Regalen für meine tausenden Schuhe und suchte im Internet nach den coolsten und innovativsten Ordnungs Hacks. Eines Tages kam ich nach sehr langem recherchieren  auf das Buch von Marie Kondo. Das Buch hat mir unheimlich viel Motivation und Kraft fürs aufräumen gespendet. Mir hat es schier in den Fingern gekribbelt aufzuräumen und Platz zu schaffen. Gleichzeitig stieß ich während meiner Ordnungsphase im Internet auf das Thema Minimalismus.
Zugegeben, ich fand es vorerst nicht besonders berauschend.
Doch mittlerweile fühle ich mich pudel wohl. Als eine echte Minimalistin würde ich mich nicht bezeichnen, denn es gibt durchaus Menschen, welche nicht mal mehr ein Bett besitzen. Ich selbst könnte es mir derzeit nicht vorstellen mein Bett zu verbannen. Aber das ist eben auch die „Konmarie“ Methode welche Marie Kondo in ihrem Buch vorstellt. Alles was man liebt und gerne hat, darf bleiben. Das Ziel ist hinterher nur noch von den Sachen umgeben zu sein die man wirklich toll findet.

Was passiert wenn man nur von Dingen umgeben ist, die man liebt, brauche ich euch denke ich nicht erklären 😉

Diese Vorstellung ist bei mir anfangs auch erst einmal in der „Hippie Schublade“ gelandet. Doch da gehört sie für mich nicht mehr hinein.

Mein Leben minimalistischer, bewusster und tatsächlich noch kreativer geworden denn ich habe Platz in meinem Kopf. Dieses Gefühl Ruhe und Raum für  meine eigene Persönlichkeitsentwicklung zu haben tut mir unglaublich gut. Plötzlich habe ich Zeit mir über vieles Gedanken zu machen und habe einfach von nun an Zeit sie zu lösen und daran zu arbeiten. Ich habe Platz zum wachsen. Das ganze Chaos was ich immer um mich herum hatte, war für mich wie eine Blume zu sein, die wachsen will, aber einfach in einem viel zu engem Topf gefangen ist. Ihre Wurzeln können sich nicht entfalten. Nachdem ich das Buch  gelesen habe ist es als hätte mich jemand in ein reisen großes Blumenbeet gepflanzt meine Blätter wachsen, wachsen und wachsen.
Doch am meisten kann meine Wurzel wachsen niemand kann meine Wurzel sehen, nicht einmal ich selbst, aber ich spüre wie die Ordnung mir mental viel Platz ,Kraft und Energie schenkt. Ich bin glücklich !
Mach dein Leben leicht und frei von allem Überfluss. Tut etwas für eure mentale Stärke, Persönlichkeit und Intelligenz. Ich persönlich finde, dass wir mehr Geld für unsere geistige Entwicklung ausgeben sollten, als für Dinge die wir in Wirklichkeit gar nicht benötigen.

Seid nicht enttäuscht wenn ihr nicht auf Anhieb ein super ordentlicher Mensch seid. Das ganze ist ein Prozess, indem ihr wachsen werdet.

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ciao!

Lästern-hinter dem Rücken reden !

Hey ihr Lieben,

ich möchte euch heute gerne über ein Thama erzählen welches mir persönlich echt am Herzen liegt.  Mittlerweile kann ich Leute, die immer nur lästern und niemals einer Person selber ihre Meinung sagen, nicht mehr ausstehen. Vielen fällt  gar nicht auf, wie viel sie eigentlich über andere Leute reden. Ich selbst, habe mir vor kurzem die Frage gestellt, was mir selbst das eigentlich bringt. Anschließend bin ich zu dem Endschluss gekommen, dass mir das rein gar nichts bringt. Im Gegenteil dadurch das ich mich über andere aufrege, bekomme ich nur schlechte Laune und vernachlässige gleichzeitig die Chance an mir selbst zu arbeiten. Indem ich mich um andere Dinge kümmere, die mich einfach nichts angehen.  Mir ist aufgefallen, das es meistens nur verschwendete Energie ist, andere vom Lästern abzuhalten. Denn sie tun es trotzdem so oder so. Wenn sie merken, dass es bei mir auf taube Ohren trifft, dann reden sie halt mit anderen hinter meinem Rücken. Es ist nicht so das mich das nicht auch manchmal trifft. Doch warum trifft es mich wenn die Leute es mir nicht selbst gesagt haben was sie stört.  Eine richtige Antwort habe ich selbst auch noch nicht darauf gefunden. Wahrscheinlich trifft es mich, dass anderer Leute mich dadurch kritisieren. Eigentlich dürfte ich ja gar nicht wissen was andere an mir stört. Doch, alles kommt irgendwann ans Licht. Viele Personen bedenken gar nicht, dass sich auch mal jemand verplappern könnte.  Wenn ihr so gut wie möglich versucht nicht schlecht zu reden, werden andere Leute merken, dass ihr anders seid. Eure positive Art wird die Aufmerksamkeit anderer wecken. Eine Sache möchte ich zum Schluss noch sagen. Wenn jemand mit dir über andere Leute schlecht redet, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass er es bei anderen auch über dich tut.

Ich würde euch gerne mein absolutes Lieblingsbuch verlinken. Falls ich euch mit meinen Beiträgen Denkanstöße geben kann/ konnte, dann schaut euch unbedingt das Buch an. Mich motiviert es unheimlich.

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Wie kann ich mein Selbstbewusstsein stärken ?

Hey ihr Lieben,

ich denke mein heutiges Thema könnte euch interessieren, denn mir fällt immer wieder auf wie viele Menschen einfach unheimlich gemein zu sich selbst sind.  Damit meine ich nicht etwa ein großes Maß an Selbstdisziplin sondern eher den Drang dazu, es immer allen Leuten Recht machen zu wollen. Dieses Problem kenne ich selbst nur zu gut. Aber ich habe schon ein ganzes Stück dazu gelernt. In meinem vorherigen Beitrag habe ich euch davon erzählt, wie man Freunde finden kann. Das wichtigste ist jedoch, dass man für sich selbst die beste Freundin oder der beste Freund ist. Lange Zeit war ich das nämlich  nicht. Oft habe ich mich selbst so dermaßen unter Druck gesetzt,  bloß nicht schüchtern auf andere Menschen zu wirken, dass ich erst Recht kein Wort aus mir raus bekam.  Heute konzentriere ich mich eher darauf, mir vorzustellen, dass es anderen Leuten vielleicht genauso geht wie mir. Vielleicht haben andere Menschen auch bammel davor mich anzusprechen.  Ich versuche mich einfach nicht unter Druck zu setzen sondern mir selbst gut zuzureden. Zugegeben, auf Anhieb hat das ganze nicht funktioniert.  Aber ich werde immer besser.  Mittlerweile macht es mir sogar Spaß auf andere Leute zuzugehen und neue Herausforderungen zu haben.  Dazu möchte ich gerne noch erwähnen, dass man nicht versuchen sollte Bestätigung für sich von außerhalb zu finden, sondern sich selbst zu loben.  Auch einfach mal in den Spiegel schauen zu können und sich nicht hässlich finden, sondern stolz zu sein. Fühlt euch dabei nicht arrogant oder hochnäsig.  Ihr werdet zeitnah die ersten Erfolge entdecken, wenn anderen Leuten auffällt das ihr zufrieden seid. Es gibt kein Makeup, welches schöner ist, als euer lächeln und eure innerer Zufriedenheit.  Schenkt doch einfach mal anderen Menschen auf der Straße ein freundliches Lächeln ihr werdet sicher merken, dass ihr bei sehr vielen Menschen einen tollen Eindruck hinterlasst. Doch Vorsicht! Falls ihr euch einmal nicht so gut fühlt, dann erzwingt euch nicht ein unehrliches lächeln sondern versucht euch selbst durch positives denken aufzumuntern.  Tut euch selbst etwas Gutes. Am nächsten Tag sieht die Welt bestimmt wieder ganz anders aus !  😉 Nach jedem Sturm scheint die Sonne.

Ihr Lieben , ich wünsche euch einen schönen Tag und reichlich Energie !

Bis bald 😉